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Meine Erfahrung mit medialer Arbeit bei Birgit
Als ich mit meiner Arbeit bei Birgit begann, war ich in einer tiefen
Krise. Damit meine ich keine Depression oder ähnliche Gemütsverfassung. Dass
ich eine mediale Ader habe, war mir schon lange klar. Allerdings habe ich
meine inneren Stimmen nur zeitweise gehört, oder ihnen gar keine Beachtung
geschenkt. Manchmal, wenn ich mich leiten ließ, meiner inneren Stimme
vertraute, spürte ich, dass es richtig lief. Das heisst nicht, dass dann
eintrat was ich mir gewünscht habe, sondern eben nur, dass es „richtig“
lief. Dennoch bemühte ich mich sehr, mein Leben und die Umstände mit denen
ich zu tun hatte mit dem Verstand zu regeln. Das brachte mich immer wieder
in einen Konflikt; Mein „Seelen-Ich“ warnte, mein „Verstand“ verneinte.
Heute sage ich dazu, mir fehlte der Mut. Oh, ich bin eine starke, kraftvolle
Frau die sehr tüchtig ist. Aber mir fehlte der Mut zu meiner Seele zu
stehen. In meinem Leben habe ich so auch eine Richtung verfolgt und mich
lenken lassen wie es für andere passte. Ich lerne nur durch besonders
schmerzliche Hinweise.
Bei den Aufstellungen habe ich viel von mir gesehen und erfahren. Einfach
ist es nicht, hinzuschauen und sich selbst zu verstehen. Meine Verbindung zu
den Seelen habe ich heute akzeptiert, bin froh über meine Gabe, und ich
halte oft Zwiesprache mit Ihnen. Heute sage ich von mir, dass ich das
richtige Maß gefunden habe. Ich vertraue auf meine Innere Stimme, und
handele. Das ist mir wichtig, das Handeln und die Verantwortung dafür bleibt
immer einer Person überlassen. Wie Birgit immer sagt, ist mediale Arbeit wie
das Schälen einer Zwiebel. Es kommt immer wieder eine neue Schicht zum
Vorschein. So ist das auch bei mir. Meine „Zwiebel“ ist das Zulassen meiner
Weiblichkeit, denn damit ist bei mir Angst verbunden. Eine tiefe Angst aus
langer Vorzeit. Ich habe meine Angst genährt und immer wieder schmerzliche
Erfahrungen gemacht. Ein paar Schichten sind schon gepellt. Ich fühle meine
weibliche Seite viel stärker und genieße es. Ein paar große „Träume“ habe
ich mir schon erfüllt. Ich bin stärker geworden und lasse mir Zeit, warte,
bis meine Seele mir signalisiert, dass ich weiter kann, und mehr nach außen
trage.
Meinem Wunsch nach Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit im Umgang mit meinen
Mitmenschen komme ich nach, bin dabei nur weicher und liebevoller geworden.
Mein Wunsch ist es, einen Partner zu haben, ich wünsche es mir sogar sehr.
Schon viele Jahre lebe ich allein und war ausschießlich Mutter. Ich weiß und
akzeptiere, dass er erst kommen wird, wenn ich soweit bin. UND DAS MACHT
MICH MUTIG.
Durch die mediale Arbeit hast du mich zu meinem Inneren geführt, das mich
stärkt und mich nährt.
In meiner beruflichen Tätigkeit, in der ich sehr viel mit Menschen arbeite,
fühle ich mich stark. Ich vertraue sehr stark meiner Mitte und strahle das
auch gerne aus. Die positive Resonanz verblüfft mich teilweise. Habe ich
früher verbissen für eine Sache gekämpft, gehe ich jetzt vielmehr unbeirrt
und und vertrauensvoll in meine Kraft meinen Weg. Hier möchte ich Martin
Buber zitieren:
"Der freie Mensch ist der ohne Willkür wollende. Er glaubt an die
Wirklichkeit; das heißt: er glaubt an die reale Verbundenheit der realen
Zweiheit Ich und Du. Er glaubt an die Bestimmung und daran, daß sie seiner
bedarf: sie gängelt ihn nicht, sie erwartet ihn, er muß auf sie zugehen, und
weiß doch nicht, wo sie steht; er muss mit dem ganzen Wesen ausgehen, das
weiß er. Es wird so kommen, wie sein Entschuß es meint; aber was kommen
will, wird nur kommen, wenn er sich zu dem entschließt, was er wollen kann.
(...) Da greift er nicht mehr ein, und er läßt doch auch nicht bloß
geschehen."
(Martin Buber, in Ich und Du)
Danke Birgit.
Bericht vom Mai 2010
G. P.
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"Mein Winter"
Als ich im Sommer 2004 den ersten Kontakt mit Birgit hatte, war ich am Ende
mit meinem Latein. Ich hatte über 100 Therapie-stunden hinter mir und einige
Aufstellungen nach Hellinger, un-zählige Bücher gelesen und was man noch
alles so unternimmt, wenn man das Gefühl hat, ein Dauerabo auf der
Schattenseite des Lebens zu haben. „Mit meinem Latein am Ende“ bedeutete,
dass mein Verstand am Ende war und keine Lösung mehr sah. Denn all die
Maßnahmen hatten nur eine periphere Änderung bewirkt, die nachhaltige
Tiefenwirkung blieb aus. So kam ich ins FÜHLEN und hörte endlich einmal auf
die Botschaft aus meinem Bauch, die mir sagte, dass ich in die tiefer
liegenden Schichten meiner Seele gehen musste, um diese nachhaltige
Tiefenwirkung zu erzielen.
Ich tauchte also hinab - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es folgten 3
Jahre, in denen ich mich fast ausschließlich nur um mich und meine Themen
kümmerte. Da ich gleichzeitig auch noch im sozialen Bereich mit Schicht- und
Wochenenddiensten arbeitete, eine Arbeit, die mir zusätzlich noch sehr viel
Kraft abverlangte, konnte ich meinen altbewährten Ablenkungs-aktivitäten wie
tanzen gehen, Kurse besuchen oder sonstigen gesellschaftlichen Aktivitäten
nur noch minimal nachgehen. Ich nenne diese Zeit meinen „persönlichen
Winter“. Wie im Winter die Natur sich zurückzieht, um neue Kräfte zu sammeln
und sich darauf vorzubereiten Neues zu gebären, so zog auch ich mich ganz
nach innen zurück.
Hierzu passen die folgenden Worte von Albert Camus, die mir von einer lieben
Verwandten geschickt wurden: „In den Tiefen des Winters erfuhr ich
schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.“ Ja, der
unbesiegbare Sommer in mir, das ist meine Kraft, die aus der all-einen
Kraft, aus der Quelle, genährt wird. Darum ging es in diesem langen Winter:
mit dieser Kraft in Verbindung zu treten, sie als meine Quelle anzuerkennen,
frei zu sein von Fremdbestimmung und Glaubenssätzen, frei von altem Karma,
das mich immer wieder in dieselben Fußstapfen treten ließ wie in
ausgeleierte Schuhe. Es war keine leichte Zeit, die ich damit verbrachte,
radikalen Hausputz zu machen. Meine Seele lenkte mich liebevoll aber
konsequent von einem Thema zum nächsten.
Wenn ich dachte, nun sei ich aber durch, kam das nächste Thema. Ich schaute
mir jeden Spiegel im Außen an. Ich sah dort meine Abgründe, aber auch meine
Schönheit. Die Liebe, genauso wie die Angst. Ich arbeitete mit behinderten
Erwachsenen und auch sie lieferten mir wertvolle Spiegel für meine
Schattenseiten. Wie dankbar ich ihnen war! Sie waren so authentisch und so
gerade heraus in ihrem Verhalten. Die gesamte Palette menschlichen
Verhaltens wurde mir da auf dem silbernen Tablett präsentiert, damit ich
danach greifen und es integrieren konnte.
Dann gab es eine Phase, in der ich keine Freunde mehr hatte. Alte
Freundschaften waren nicht mehr stimmig und ich musste sie beenden oder sie
wurden beendet. Mein altes Thema Einsamkeit hatte mich massiv am Wickel. Ich
wusste, ich brauchte eine andere Sichtweise, aber um sie zu erlangen, galt
es durch ganz alten Schmerz und Ängste zu gehen und Kontrolle
aufzugeben. Schließlich folgte ich auch noch dem Impuls, meine Arbeit zu
kündigen und ins Ungewisse zu springen. Der Schritt war richtig, denn die
Arbeit mit den Behinderten hatte zu einem Burn-out geführt. Offensichtlich
war ich jetzt so weit, aus dem Leben als Nachschattengewächs herauszutreten
und wieder mehr unter die Menschen zu gehen. Es folgte eine lange, lange
Zeit der Unsicherheit. Doch der so sehr gefürchtete finanzielle und soziale
Absturz trat nicht ein (Anmerkung dazu: auch hier handelt es sich um von der
Gesellschaft kreierte Glaubenssätze und Bewertungssysteme!).
Irgendwie ging es immer weiter und es taten sich Türchen und Türen auf. Seit
1,5 Jahren bin ich selbstständig. Davor hatte ich große Angst, obwohl ich
mein Leben lang selbstständig sein wollte. Ich begann die Selbstständigkeit
mit einer Arbeit, die nicht wirklich meinem Herzensweg entsprach. Doch ich
hatte die Wahl zwischen Hartz IV und geförderter Selbstständigkeit und ich
entschied mich für die letztere Möglichkeit. Jetzt nähere ich mich langsam
meiner Berufung. Ich beginne zu FÜHLEN, dass das, was ich tue, mich
glücklich macht. ICH BIN glücklich, wenn ich daran denke und kann mir eine
Zukunft damit ausmalen. Das ist der Schatz, den ich in diesem Jahr geborgen
habe! Zum ersten Mal in meinem Leben freue ich mich auf ein neues Jahr, weil
ich jetzt WEISS, in welche Richtung ich mich bewegen möchte. Allein die
Richtung zu kennen tut so gut!
Bei der hier geschilderten Entwicklung, meiner Entwicklung, hatte ich eine
wunderbare Begleitung: Birgit!. Birgit war mein Engel in Menschengestalt.
Ich machte bei ihr sechs mediale Aufstel-lungen, nahm an unzähligen
Aufstellungen als Stellvertreterin teil und machte schließlich vor einem
Jahr auch die Siegelarbeit. Diese vier Wochen waren sicherlich die
schwersten Wochen in dem ganzen Zeitraum. Lernte ich bereits durch die
Aufstellungen, was es heißt, energetisch zu arbeiten, so war die
Siegelarbeit die Krönung, denn sie drückte mich in die Knie, sie ließ mich
auf dem Zahnfleisch gehen. Ich muss erwähnen, dass ich in dieser Zeit auch
eine Woche fastete, was mich noch sensitiver werden ließ und dass mich ein „coup
de foudre“ ereilte, eine intensive Liebe zu einem Mann, mit dem mich eine
ganz schwere karmische Geschichte verband, die es zu lösen gab. Mit der
Lösung war auch die Lösung meines Siegels verbunden. Kurz darauf verschwand
der Mann wieder aus meinem Leben…. Alles, was geschah, war stimmig. Das
Leben sorgt immer für den richtigen nächsten Schritt :o)) Birgit ist eine
wundervolle Begleitung für einen Weg, der so viel bewirken kann, wenn man
dafür offen ist und wenn es vor allem auch der richtige Weg für einen ist.
Für mich waren diese Jahre gleichzeitig eine Ausbildung in energetischer
Arbeit. Ich habe den Zugang zu meiner Spiritualität gefunden und ich habe
gelernt, auf die Führung meiner Seele zu hören (auch wenn mein Ego noch
immer gern die Oberhand haben möchte :O)) Jetzt kann ich das, was sie mir
gegeben hat an Liebe, Verständnis, Geduld und Hingabe an ihre Arbeit
weitergeben an andere Menschen. Ich freue mich darauf!
In liebevoller Verbundenheit
Anne
Bericht vom Dezember
2008
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Vertrag
Nach meiner Siegelarbeit hat sich innerlich so viel verändert, dass ich mich
am Ende meiner Reise und Suche sah. Ja, die positiven Veränderungen waren
schon zu diesem Zeitpunkt enorm – und doch fühlte ich, dass irgendetwas noch
fehlte, noch nicht stimmte. Es gingen aber noch ein paar Monate ins Land,
bis meine innere Bereitschaft, mich dem nächsten Schritt zu stellen, auch
die äußerlichen Weichen dafür stellten.
Im Nachhinein betrachtet, war diese Zeit dazwischen nur eine sanfte
Vorbereitung, auf die eigentliche Arbeit. Meine Kinder setzten mir wieder
viele Signale und gaben mir Zeichen, was sich wie in einem Puzzle zusammen
gefügt hat.
Mein inneres Gefühl, dass der Prozess nach der Siegelarbeit nicht beendet
war bestätigte sich.
Doch ohne die Siegelarbeit wäre die nachfolgende Arbeit für mich nicht
möglich gewesen, denn erstaunlicher Weise baute sich alles aufeinander auf.
Anders gesagt, ging eine Tür nach der Siegelarbeit auf und meine Seele ging
noch tiefer und weiter zurück – zu meinem Vertrag, der in einer Zeit
geschlossen wurde, der weit hinter der Siegelarbeit lag.
Die intensive Begleitung von Birgit machte es mir möglich mit Angst und
Vertrauen auf Seelenebene dorthin zurückzukehren. Der Vertrag ist gelöst und
ich blicke mit dem tiefsten Verständnis und vor allem mit einem fühlbaren,
inneren Verstehen auf mein Leben. Das ist der entscheidende Unterschied zu
der Siegelarbeit und dem gelösten Vertrag. In mir ist endlich Friede
eingekehrt.
Die Arbeit mit Birgit liegt nun schon einige Wochen zurück. Ich beobachte
sehr genau, spüre deutlich, wie mein innerer Friede zunehmend Stabilität
bekommt und genieße seit Wochen mein Leben in mir und mit mir. Mein Inneres
hat sich in einen ruhigen, fließenden Fluss verwandelt und das mit
Beständigkeit.
Liebe Birgit ich danke dir von Herzen!
A.P.
Bericht vom 03. Januar 2008
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Liebe Birgit,
das letzte Jahr habe ich selbst viel an mir gearbeitet, wie Zwiebelschalen
kamen die Themen eins nach dem anderen zum Vorschein.
Neben Job und diversen Hobbys fehlte aber doch ein liebevoller Partner an
meiner Seite.
Die Phase des strategischen Discobesuchs hatte ich schon länger beendet.
Zitat aus einem Film: "Wir können die Liebe nicht suchen, sie findet uns!"
Also unternahm ich in diesem Thema erstmal nichts aktiv.
Zu Beginn diesen Jahres stand das Thema Urlaub an und ich fragte diverse
Freundinnen, ob Sie mit mir wegfahren würden.
Es hat sich nichts ergeben und ich schwankte zwischen Wut und Enttäuschung.
Auf die Frage an meine göttlichen Helfer, warum mir denn kein Urlaub
vergönnt sei, kam die Antwort: "warte doch mal ab, vielleicht kommt ja noch
was besseres...."
Wie so oft, konnte ich mit dieser Antwort erstmal herzlich wenig anfangen,
hatte sie jedoch noch im Hinterkopf.
Also stand im August ein Urlaub zu Hause vor der Tür und ich hatte schon gar
keine rechte Lust.
Da die Engel keine Fernreisen benötigen, um uns unsere Spiegel zu zeigen,
setzten Sie mir fast vor der eigenen Haustür einen Mann vor die Füße, der
mich schon mit wenigen Worten sehr bewegte.
Entgegen jeder Vernunft und wohl erkennend, das mir wieder mal das alte
Männermuster begegnet war, zog es/er mich magisch an.
Schon bald rief ich Birgit an und mir war klar, ich wollte dieses Muster
/Siegel auflösen und alle Gefühle auf mich nehmen.
Es folgten vier emotional heftige Wochen. Die ganze Palette der Verletzungen
und Ängste in diesem Thema wurden blitzartig hochgespült. Mir wurden alte
Leben gezeigt, die ich deutlicher als in jeder Aufstellung spürte.
Trotz dem Wissen über die energetische Arbeit, dachte ich stellenweise, ich
müsse das ganze "kündigen" weil ich es nicht aushalten würde.
Nahrungsaufnahme fand fast gar nicht mehr statt, ich wollte mich nur noch
ablenken, kaute diversen Freundinnen ein Ohr ab und fragte mich, wo mein
einst so ruhiges Leben geblieben war. In der vierten Woche war es dann so
schlimm, das eine Kollegin mir dringend empfahl auf andere Gedanken zu
kommen und mal raus zu gehen.
Dieser Mann hatte das alte Muster auf die Spitze getrieben und da wo all
meine Freunde eine riesigen Hassfalte auf ihn hatten, konnte ich das so gar
nicht fühlen.
Besagte Kollegin entschied dann spontan an diesem Abend mit mir in eine
ortsansässige Lokalität zu gehen und mich ein wenig abzulenken. Schon auf
dem Hinweg machte Sie den Vorschlag, demnächst mal in ein etwas
abgelegeneres Tanzlokal zu fahren, denn tanzen machte mir ja trotz allem
noch Spaß.
Ja, das können wir ja demnächst mal machen....
In dem Lokal war gähnende Leere, da wurde man ja noch deprimierter, als auf
dem eigenen Sofa. Eintritt bezahlt, ein Getränk bestellt und in meinem Kopf
war immer dieses andere Lokal.
Nach zehn Minuten fragte ich die Kollegin, ob es denn heute schon zu spät
sei, um die Lokalität zu wechseln. Klare Ansage NEIN, sollen wir fahren ??
JAAAAAAAAAAAAAAAAA
Keine Diskussion über den bezahlten Eintritt, die noch nicht gelehrten
Getränke, wir mussten da einfach hin.
Den Weg gut gefunden, einen Parkplatz und rein ins Vergnügen.
Es war voll, es war warm, das Publikum so ganz anders als ich, aber mir war
alles lieber, als meine Magenschmerzen und die Diskussionen, die sich
mittlerweile im Kreis drehte.
Es dauerte vielleicht zehn Minuten, da sah ich in zwei wundervolle dunkle
Augen.
All meine Muster waren weg, Scham, Zurückhaltung, die kalte Schulter zeigen,
erstmal abwarten.
Ich musste diesen Mann einfach nur ganz intensiv und warmherzig anstrahlen,
ohne mir über irgendwas den Kopf zu zerbrechen. Und so strahlte auch er und
tut dies bis zum heutigen Tag ,-))))
Er hat so gar nichts von den alten Mustern, außer vielleicht ,das auch er
mir optisch super gut gefällt ,-))))))))))
Tja, es sind jetzt zwar erst drei Wochen, aber es fühlt sich einfach sehr
warm und liebevoll an.
Immer , wenn er sich so ganz anders als das "Muster" verhält, oder
liebevolle Dinge sagt, die sonst fehlten, danke ich den Engeln und bitte Sie
ihre schützenden Hände über uns zu halten.
Mögen wir unseren Weg gemeinsam gehen dürfen.
Durch die Siegelarbeit haben sich aber auch noch andere Dinge bewegt, wie im
Zeitraffer hatte ich manchmal das Gefühl.
Die Emotionen haben mich so in die Knie gezwungen, das von meinen
Abwehrmechanismen und Mauern, die ich jahrlang um mich aufgebaut hatte,
nichts mehr übrig geblieben ist. Ich habe mich Menschen anvertraut und so
liebevolle Reaktionen zurück bekommen, die mir sonst niemals begegnet wären.
Es hat seit Jahren zum erstem mal ein klärendes Gespräch mit meiner Mutter
gegeben, das ich in der Form nicht für möglich gehalten hätte.
Tja, und aus energetischer Sicht bin ich auch dem "Mustermann" nicht böse.
Ich denke, er war die optimalste Vorbereitung und Projektionsfläche, die die
Engel für mich finden konnten.
Möge auch er seine Lektion gelernt haben und seinen Weg gehen.
Ich wünsche allen, die die Siegelarbeit noch vor sich haben viel Erfolg und
den Glauben daran, das es irgendwann aufhört und sich zum Guten wendet.
Alles Liebe
Simse Bericht vom
12. Oktober 2007
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Liebe Birgit,
ich danke Dir von ganzem Herzen für deine Wunder-volle Unterstützung und
Begleitung.
Kurz vor dem Beginn der „Siegel-Auflösung“ schrieb ich in mein Notizbuch
(welches ich vor 2 Jahren angelegt habe und „Mein Weg zu mir...“ nannte):
...“Ich bin wieder einmal am heulen. Mein Herz schmerzt. In den letzten
Monaten zerstören immer wieder Zweifel und Ängste meine innere Klarheit. Ich
habe mir endlich einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und meiner Seele und
meinem Körper eine Ayurveda-Kur geschenkt.
Das Ergebnis war, mein Körper dankte es mir mit einem viel zu hohen
Blutdruck und meine Seele fuhr Achterbahn mit meinen Gefühlen. Ich bin nicht
nur wütend sondern stinke sauer, dass ich meinem Körper Ruhe gönne und er
macht mir das Leben schwer. Als ich nach Hause zurückkomme wird der
restliche Urlaub eine Katastrophe. Ich bin wieder nur am heulen und versinke
im SUMPF meines Leidens. Wieder Leiden und wieder Schmerzen. Es scheint, ich
muss mich ergeben und durch weitere Schmerzen hindurchgehen ob mir das nun
passt oder nicht. Es gibt keinen anderen Ausweg... Aber ich beschließe nicht
mehr weg zu rennen. Ich werde durchgehen auch wenn ich manchmal versucht
bin, meinem Leben ein Ende zu setzen, damit die Schmerzen endlich
aufhören....ich tue es nicht. Es wird irgendwie einen Weg geben“........ Und
mein Weg führte mich zu Birgit und zur Siegel-Auflösung.
Als wir uns im Juli über die „Siegel-Auflösung“ unterhielten fühlte ich,
dass es einerseits mein nächster Schritt ist weiter auf meinem Weg zu mir
andererseits war ich voller Angst. Ich spürte dieser nächste Schritt
erfordert meine ganze Kraft und meinen ganzen Mut und dass dieser Schritt
mich durch unerträgliche Schmerzen führen wird, die ich seit vielen Jahren
„erfolgreich“ verdrängt habe. Nun war die Gewissheit ganz klar wenn ich
nicht diesen nächsten Schritt gehe auf meinem Weg hier auf unserer Erde
würde es bedeuten zu gehen. Und mein Körper hatte mir die letzten Jahre ganz
klare Signale gesetzt, die ich nicht mehr ignorieren konnte und auch nicht
mehr ignorieren wollte. Diese Entscheidung die ich getroffen habe zu
bleiben, auch wenn es erst einmal bedeuten würde das Leid wieder zu
durchleben, wurde durch das starke „ja“ meiner Seele tief in meinem Herzen
getroffen. Mir ist die Bedeutung der Worte „Es ist ganz allein deine
Entscheidung“ die Birgit kurz vor Beginn der Siegelauflösung sagte erst
jetzt richtig bewusst.
Nach der Siegelauflösung bin ich immer mehr bereit, Schritt für Schritt mich
dem Thema „Tod“ und dem Thema „Leben“ zu öffnen. Mein Ich, mein Herz, meine
Seele sind verwundet und das bedeutet Leiden. Ich erkenne, dass ein Herz
welches sich durch Schmerzen verschlossen hat nicht heilen kann. Und so
öffne ich mein Herz und lasse die Gefühle des „Schmerzes“ zu und „durchlebe“
sie, damit ich frei werde. Denn „hindurch zu gehen“ bedeutet „HEILUNG“.
Birgit ich danke Dir für die gefühlvolle Begleitung bei diesem Prozess und
für deine Stärke Menschen durch deine Hilfe beizustehen und sie zu
ermutigen, ihren Weg weiter zu gehen. Ich spüre, dass durch dieses
„Durchleben“ der Schmerzen Etwas in Bewegung kommt.
Ich habe nun wieder den Mut, mein Leben so zu leben, wie ich es für richtig
halte. Ich vertraue meiner inneren Führung und folge weiter der Stimme
meines Herzens und folge dem Weg, den mein Herz mir weist ... den WEG ZU MIR
SELBST.
So komme ich immer mehr in einen Zustand von Ruhe und innerem Frieden,
Vertrauen in den Prozess des Lebens und Akzeptanz der Dinge die mir begegnen
auf meinem Weg auch wenn ich ihren „Sinn“ nicht immer direkt erkennen kann
eines ist gewiss: Alles geschieht immer genau dann, wenn die Zeit dafür reif
ist. Und dem Wissen, dass ich goldrichtig bin und geliebt werde genau so wie
ich bin.
DANKE an alle Menschen die mich auf meinem Weg begleiten und an alle Engel
und Lichtwesen die mich leiten und immer für mich da sind.
„Das Leuchten eines Menschen beginnt dort, wo er bei sich bleibt und sich
auf das besinnt, was er in sich trägt.“
Bericht vom September 2007
Dio K.
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Ich bin Marita Naber, geboren 1941. Im Laufe meines Lebens habe ich 2 Berufe
offiziell ausgeübt:
'Sportlehrerin' und 'Motopädin' - und inoffiziell den einer Mutter von 4
Kindern.
Zum Ersten mal kam ich mit Energiearbeit in Verbindung, als ich die
Mikrokinesietherapie erlernte ab Februar 1993. Bei dieser Methode werden
energetische Blockaden, die die körperliche Gesundheit stören, beseitigt.
Meine spirituelle Entwicklung und -Tätigkeit begann mit einer
Familienaufstellung nach Hellinger im Jahre 2001. Zunächst stand ich
mehrmals als Stellvertreterin, dann stellte ich zweimal selbst auf und
schließlich lernte ich, eine Aufstellung zu leiten. Allerdings fehlte mir
der Mut, das in die Tat umzusetzen.
Seit Dezember 2004 gebe ich Sitzungen in EMF Balancing-Technik nach Peggy
Phönix Dubro. Diese Arbeit unterstützt den Menschen dabei, universelle
Energie aufzunehmen und für sich zu nutzen.
Zudem wird meine spirituelle Entwicklung beeinflusst durch den
Lichtarbeiterkreis, dem ich seit 5 Jahren angehöre. Dort erleben wir
Engelchanneling und erhalten unterstützendes Liebeslicht. Wir bauen
gemeinsam neues Liebeslicht auf und senden es - in Übereinstimmung mit der
geistigen Welt - weiter in Menschen/ andere Lebewesen/
Situationen/Leidzustände. Auf diese Weise geschieht oft Erlösung von
persönlichen und
kollektiven Leiden.
Meine Möglichkeit, mit Engeln zu kommunizieren, besteht in automatischem
Schreiben und dem Einsatz des Bio-Tensors. Mit Hilfe des Bio-Tensors gelingt
es mir auch u.a., blockierende Energien in Gebäuden auf zu spüren.
Diese können bestehen aus:
Elektromagnetischen Störungen/ Wasseradern/ störende Gebäude-schwingungen/
emotionales Leid der Bewohner, das sich in den Wänden festgesetzt hat. Über
bestimmte Licht-frequenzen ist es mir möglich, die Störfelder zu beseitigen.
Darüber hinaus erhalte ich über den Bio-Tensor Antworten meiner Seele zu
Fragen und Entscheidungen im Alltag.
Als besonders hilfreich erwies er sich bei meiner Siegel-auflösungsarbeit mit
Birgit Lenzen-Liedtke im Juli 2007. Ich erlebte während dieses Prozesses die
spannendsten Momente meines Lebens und seit seinem Abschluss eine innere
Freiheit und Ausgeglichenheit, wie ich sie mir nie hätte erträumen
können....
Mir wird immer deutlicher, wie die geistige Welt/meine Seele, für
mich sorgt. Und hier fällt mir das Bibelwort ein:
"Seinen Engeln hat er befohlen, dich zu behüten auf all' deinen Wegen."
Bericht vom 18. August 2007
...~~~~~~~~~~~~~~~...
Ich bin von Beruf selbst Psychotherapeutin und habe 20 Jahre
Berufserfahrung. Da ich selbst nicht von Anfang an kein leichtes Leben
führte und auch mit einem ganzen Haufen von Lebens-aufgaben behaftet bin (mit
denen ich eine ganze Menge Arbeit habe auch bis heute) habe ich natürlich im
Verlaufe meines beruflichen Werdeganges einiges an Therapie selbst gemacht.
Darüber hinaus gab es in meinem Leben eine sehr große Krise, in der ich mir
damals ebenfalls therapeutische Hilfe suchte.
Meine erste Therapie während der Ausbildung dauerte 50 Sitzungen (ca. 2
Jahre) und war eine Analyse in der ich meine Themen anreißen konnte. Eine
tiefe Bearbeitung fand erst statt als ich in meiner persönlichen Krise vor
genau 10 Jahren eine Körpertherapie in Anspruch nahm, die über vier Jahre
dauerte und mir mit ca. 80 Sitzungen damals sehr geholfen hat. Dennoch kann
ich sagen, das mein Leben auch danach nicht wirklich leichter wurde und ich
habe wirkliche Lösung und Erleichterung meiner Lebensthemen erst empfunden,
als ich bei Birgit zu arbeiten begann und mich spiritueller Sicht und
Arbeitsweise öffnen konnte.
Ich habe bis heute selbst nur drei Aufstellungen gemacht, aber in vielen
kleinen Sitzungen mit Birgit an meinen Lebensthemen gearbeitet und ich kann
sagen, das mein Leben seitdem merklich leichter geworden ist. Ich kann heute
mit meinen schlimmsten Ängsten viel lockerer umgehen, bis hin zum amüsierten
schmunzeln über mich, wenn alte Muster in mir auftauchen und ich ihnen nicht
mehr folgen muss. Dies ist mir auch nach meinen ganzen Psychotherapien nicht
möglich gewesen, obwohl sie mir sehr geholfen hatten aus der Verzweiflung
meiner Selbstwertkrise heraus zu kommen. Es gab allerdings Ängste, die ich
meinem Charakter zuordnete und glaubte da nie heraus zu kommen und mit ihnen
als Belastung immer Leben zu müssen.
Nun das muss ich wohl, aber besonders die letzte Aufstellung hat mir so
vehement geholfen mich von ihnen nicht mehr ernsthaft beeinflussen lassen zu
müssen, das ich den Eindruck hatte eine Last sei von mir genommen worden.
Beeindruckend ist, das die Effekte der Aufstellungen bei mir danach nie
wieder zurück gegangen sind (Ich hatte die erste Aufstellung vor ca. 5
Jahren gemacht) und einfach ohne Mühe und Rückschritte mich immer weiter
führten.
Bericht vom 15. Juni 2007
...~~~~~~~~~~~~~~~...
Hi Birgit,
dann mache ich auch mal den Anfang mit einem Bericht. Muss mich jetzt
erstmal sammeln, damit ich weiß was wichtig fuer andere Menschen ist zu
erfahren und was nicht.
Als ich das 1. Mal vom Familienaufstellen hoerte, war sogleich etwas von
tiefer Neugierde bei mir vorhanden. Es dauerte dann doch 5 Monate bis ich
die innere Sicherheit hatte zu sagen, dass ich selbst an einer Sitzung als
Steller teilnehmen moechte. Manchmal spuert man, dass etwas Gewaltiges aus
dem Inneren hervorgeholt werden koennte, wofuer man nicht immer zugleich
bereit ist und stellt sich erst einmal mental dagegen, indem man auf den
richtigen Zeitpunkt wartet. Was nicht unbedingt schlecht sein muss...
Mein Warten auf den Zeitpunkt X verbrachte ich mit Vorinformationen sammeln,
indem ich bestimmt 3 Mal mit Birgit telefonierte, um mich mit ihrer Arbeit
und Person vertraut zu machen. Schon bei den Telefonaten registrierte ich,
dass Birgit in vielen Dingen, die sie mir intuitiv sagte, "ins Schwarze"
traf und so legte ich doch jedes Mal nach dem Gespraech den Telefonhoerer
aufgewuehlt und doch erfreut auf die Gabel. Das erste Familienstellen an
sich unternahm ich dann (endlich) 3 Monate spaeter mit meinem damaligen
Partner, der mich als Unterstuetzung begleitete.
Das wohl beachtlichste am Familienstellen ist die Vorgehensweise der
einzelnen Teilnehmer in der Gruppe, die sich von Stunde zu Stunde immer mehr
in die darstellenden Personen aus deiner Familie hineinspueren koennen und
gegen Ende sogar deren Redensweisen oder Mimiken und Gestiken annehmen. Das
fuer mich Ueberraschende war weiterhin, dass nicht nur Blockaden und Aengste
aus diesem Leben bei mir zum Vorschein kamen, sondern auch Aengste, die sich
gleich eines roten Fadens durch meine Familie muetterlicherseits
schlaengelten. So war es nicht verwunderlich, dass die Frauen
muetterlicherseits diesselben oder aehnliche Krankheitsymptome aufwiesen.
Beim Beobachten der Teilnehmer, die mir meine Blockaden so offen vor Augen
fuehrten, schwellte ich meist zwischen Unglauben und Erkenntnis. Letzteres
war jedoch dafuer verantwortlich, dass ich mich 3 Tage spaeter fuehlte als
waere ich neu geboren worden.
Manchmal kann man nicht sagen, ob es das Eingestehen der Aengste vor anderen
Menschen ist, das Vergeben, das man laut aeussert oder die Emotionen wie
weinen danach, die einem befreien. In meinem Fall war es wohl eine gute
Mischung aus allem und ein entscheidender Meilenstein, der meinen
derzeitigen Charakter ohne die alten Aengste von damals praegt.
Die Arbeit hat einen sehr tiefen Eindruck bei mir hinterlassen und somit
kann ich Familienstellen nur jedem empfehlen, der das Gefuehl verspuert,
dass er auch gerne daran teilnehmen wuerde.
Bericht vom
13. Juni 2007
Jessica A. aus Bueh
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Wahres sein …
Seit meiner Kindheit schlummern sensitive und mediale Fähigkeiten und Kräfte
in mir, die ich viele Jahre, mehr oder weniger erfolgreich unterdrückte.
Viele einschneidende Ereignisse formten nachdrücklich mein Leben. Ob der
Freitod meines Vaters, körperlicher und psychischer Missbrauch, Mobbing im
Job, Trennungen von Partnern, Trennung von Freunden, Unfrieden mit der
Mutter, diverse selbst gebastelte Auto-Aggressionen, ließen mein Dasein
immer auswegsloser erscheinen.
Durch körperliche Reaktionen stieg der Druck in mir; mein Rücken schmerzte
so stark, dass ich mich zeitweise kaum bewegen konnte. Ein Orthopäde brachte
den Stein in mir ins Rollen. Er untersuchte mich und sagte ganz deutlich,
das körperlich alles in Ordnung sei und ob evtl. psychische Belastungen
vorlägen? Ich war sprachlos weil ich spürte, dass er Recht hatte. Er
erzählte mir von meinen Engeln, die auf meine Anweisungen warten würden und
der Aufstellungsarbeit, die ihm selbst sehr geholfen hat.
Endlich erfolgte der BEWUSSTE Schritt in die Energetik und zwar mit Hilfe
der Aufstellungsarbeit und dem Interesse, zu erfahren, was es mit meinen
Engeln auf sich hat. Bei den unter-schiedlichsten Aufstellungsarbeiten
erkannte ich vor allem als Beobachter und Stellvertreter, was in mir los
ist. Meine diversen subtilen Ängste waren enorm. Ich entschied mich dafür,
mich endlich um mich selbst zu kümmern und begann, unter anderem, regelmäßig
Aufstellungen bei Frau Lenzen-Liedtke zu besuchen. Irgendwann standen auch
einige eigene Aufstellungen an, die jedes Mal riesige Schritte zu mir selbst
ermöglichten. Die medialen Aufstellungen brachten mir persönlich am meisten,
weil meine sensitiven/medialen Fähigkeiten sich dort ganz frei ent-wickeln
konnten.
Über viele Jahre habe ich die verschiedensten medialen
Weiterentwicklungs-Seminare und Arbeitsweisen kennen gelernt, alles war für
mich wichtig und richtig.
Durch eine dreijährige Lebenskrise begannen die sensitiven, medialen Kräfte
und Fähigkeiten meiner Kindheit, sich sehr intensiv zu zeigen. Diverse
Heilungsmethoden und der intensive Austausch mit Frau Lenzen-Liedtke in
Einzelgesprächen halfen
mir stetig weiter. Heute bin ich sehr dankbar für meinen speziellen
Lebensweg. Jede Krise und Trennung war ein Puzzlestück, um endlich das Bild
zu erschaffen, um das es wirklich geht. Ich erwachte zu mir selbst. Heute
lebe ich alle meine Fähigkeiten und Kräfte, die mir jetzt bewusst sind und
freue mich über jede weitere Ent-wicklung. Mit Begeisterung lebe ich heute
meine Berufung und vertraue dem Leben heute mehr denn je. Wo auch immer die
stete Kraft genau herkam, ich war schon immer gut geführt. So manches Mal
kamen Gedanken wie „weshalb passiert mir das“, diese Phasen sind vorüber. Es
ist und war stets alles richtig, selbst diese Gedanken.
Mittlerweile habe ich gelernt, zu unterscheiden, zwischen Gedanken und
meiner Herzstimme. Meine Herzstimme ist so klar, herzlich und kraftvoll,
dass jeder unruhige Gedanke immer schneller gewandelt wird. Mein Herz ist
einfach, lebt jede Emotion und agiert frei von Gedanken.
Ich bin aus tiefsten Herzen dankbar für all die vielen Wirrungen, die mich
jetzt klar sein lassen.
Viel Kraft und Mut jedem, der sich selbst leben möchte, frei von
äußeren/inneren Bestimmungen, Mustern, Programmierungen, Glaubenssätzen,
quälenden Emotionen/Gedanken, Erfahrungen …
Durch den ersten, für mich sehr bewegenden Bericht, von Andrea P., habe ich
mich motiviert gefühlt, direkt meinen eigenen Bericht zu schreiben.
Einen herzlichen Dank an die geistige Welt, alle Lebewesen und Menschen, die
ihr wahres Sein leben.
Bericht vom
31. Mai 2007
In liebevoller Stimmung
Ariane Weber aus Bad Honnef
www.ariane-weber.de
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IRRWEGE – IRRE WEGE ......
......, die doch immer das selbe bleiben, der WEG zu uns selbst !
Auf dem Weg von Zahnarzt nach Hause hörte ich beim Autofahren die CD von
Hape Kerkeling „Bin dann mal weg“. Es waren nur wenige Minuten Fahrzeit,
doch diese reichte für den entscheidenden Satz aus, dass es bei einem
Weltempfänger sehr leicht ist den Sender zu verstellen, als ihn fein
einzustellen.
Ja, unseren eigenen inneren Sender fein, auf uns selbst, einzustellen ist
eine schwere Arbeit. Wie gerne hören wir bei einem anderen einfach mit, ohne
auf unseren eigenen, der doch so fein und liebevoll in uns schlummert und
darauf wartet eingestellt zu werden, zu hören.
Und ich kann ein Lied davon singen! Wie akribisch habe ich meine Irrwege
beschritten, bin von einer Sackgasse in die nächsten gelaufen. Inzwischen
kenne ich so viele davon!
Doch das Leben hat seine eigenen Regeln, die nichts mit unserem Verstand zu
tun haben. Dinge geschehen, ob wir nun bereit sind unseren eigenen Sender
einzustellen oder nicht.
Ich glaube inzwischen, je mehr wir uns weigern, desto deutlicher wird es uns
in irgendeiner Form, persönlich auf uns selbst zugeschnitten, gezeigt. Was
uns immer bleibt – in jeder Sekunde unseres Lebens hier auf Erden – das ist
die Wahl, auf dem Irrweg zu bleiben oder ihn zu verlassen.
Meistens zwingt uns das Leben, welches wir selber dazu aufgefordert haben,
in die Knie, bevor wir bereit sind unsere Angst liebevoll an die Hand zu
nehmen und uns auf den Weg zu uns zu machen. Unterschiedlich schwer ist
unser Rucksack gepackt, den doch ein jeder zu schleppen hat. Jeder für sich
und in seiner eigenen Verantwortung für sich!
Mein Rucksack wurde mit zwei kleinen Menschenkindern gefüllt, die ich kurz
nacheinander auf die Welt brachte. Von diesem Zeitpunk ab, hatte ich mein
Seelenhaushalt 24 Stunden vor meiner eigenen Nase – keine Flucht mehr
möglich. Ich hatte mich selbst gefangen.
Schon als Babys haben diese zwei Wesen mich keine Minute mehr in Ruhe
gelassen, als wenn sie mit dem Spiegel vor mir liegen, krabbeln, stehen und
später laufen würden.
Ja, nach und nach war ich bereit immer mehr tief in mir versunken durch so
mache eigenen inneren „Höllen“ zu gehen, meine ganz persönlichen!
Als Meister der Angst (vor mir selbst) dauerte es doch so manche Jahre. Aber
immer wenn ich wieder auf meine Irrwege kam, waren schon meine Kinder da,
mit einem Spiegel, der immer größer wurde.
Was machte mir solche Angst? Mein eigenes Vertrauen in meinen eigenen Sender
(Energetik). Die Feineinstellung war es, die zu mir selbst und die damit
verbundene Eigenverantwortung in allen Bereichen des Lebens – meines Lebens.
Auch wenn in vielen Büchern davon gesprochen wird, wie einfach das Loslassen
ist, kann ich das aus meiner Sicht nicht unterschreiben, jedenfalls nicht
wenn es ECHT ist. Der Weg war für mich hart, sogar sehr. Doch wenn es einmal
geschafft ist und dann wird es leichter und leichter und immer leichter.
Doch wie lohneswert es ist, seinen eigenen Sender für sich selbst
einzustellen, wie auch immer er ertönt möchte ich an dieser Stelle anhand
von meinen Kindern beschreiben.
Als ich von meiner Aufstellung zurückkam konnte mein kleinerer Sohn zum
ersten Mal in seinem vierjährigen Leben in meiner Nähe bleiben. Er wollte
von sich aus nicht mit seinem Papa mit, sondern Zuhause bei mir bleiben.
Abends wollte er mit in meinem Bett schlafen und kurze Zeit später (bis
dahin war alles leise – er sprach im Geiste) fragte er mich, ob ich gehört
hätte was er gesagt hat. Nein, das hatte ich nicht. Dann schaute er mich mit
liebevollen Augen an und sagte „Ich danke dir Mama – und der ganzen Welt“.
Zwei Tage später zog sich mein älterer Sohn an und meinte, dass er sich ganz
normal anziehen würde (sonst hat er schon morgens ein Thema was er sein
wollte, was durch besonders auffälligen Kleidungsstil auch im Kindergarten
zum Thema wurde, da er immer eine Sonderrolle hatte, da er in seiner eigenen
Haut unsicher war). Er meinte, er müsse sich nicht festlegen, dann kann er
sein wie er will und was er will!
Diese zwei Ereignisse waren unter anderem ein Resultat meinen eigenen Sender
einzustellen und von meinen Kindern erhielt ich diesmal diesen Spiegel als
Dankeschön – zum ersten Mal! Ich weiß nicht, was für mich alles auf dem Weg
meines Senders steht, aber das ist auch nicht wirklich von Bedeutung, denn
das Leben wird es mir zeigen. Ich weiß wie viel Mühe es macht auf seinen
eigenen Weg zu kommen, wie viel Zweifel, Unsicherheit, Angst, Furcht und
Schwäche mit auf dem Weg liegen. Aber was ist wirklich anstrengender – auf
dem Irrweg zu bleiben oder seinen eigenen zu finden, zu hegen und zu
pflegen, liebevoll für sich selbst. Diese Entscheidung trifft ein jeder für
sich ganz ALLEINE. Bericht vom
31. Mai 2007
Andrea P.
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An dieser Stelle ganz
herzlichen Dank an alle die ihre Berichte bzw. Erfahrungen hier zur
Verfügung stellen. |