Berichte der Aufstellenden und Stellvertreter
 

Meine Erfahrung mit medialer Arbeit bei Birgit

Als ich mit meiner Arbeit bei Birgit begann, war ich in einer tiefen Krise. Damit meine ich keine Depression oder ähnliche Gemütsverfassung. Dass ich eine mediale Ader habe, war mir schon lange klar. Allerdings habe ich meine inneren Stimmen nur zeitweise gehört, oder ihnen gar keine Beachtung geschenkt. Manchmal, wenn ich mich leiten ließ, meiner inneren Stimme vertraute, spürte ich, dass es richtig lief. Das heisst nicht, dass dann eintrat was ich mir gewünscht habe, sondern eben nur, dass es „richtig“ lief. Dennoch bemühte ich mich sehr, mein Leben und die Umstände mit denen ich zu tun hatte mit dem Verstand zu regeln. Das brachte mich immer wieder in einen Konflikt; Mein „Seelen-Ich“ warnte, mein „Verstand“ verneinte. Heute sage ich dazu, mir fehlte der Mut. Oh, ich bin eine starke, kraftvolle Frau die sehr tüchtig ist. Aber mir fehlte der Mut zu meiner Seele zu stehen. In meinem Leben habe ich so auch eine Richtung verfolgt und mich lenken lassen wie es für andere passte. Ich lerne nur durch besonders schmerzliche Hinweise.
Bei den Aufstellungen habe ich viel von mir gesehen und erfahren. Einfach ist es nicht, hinzuschauen und sich selbst zu verstehen. Meine Verbindung zu den Seelen habe ich heute akzeptiert, bin froh über meine Gabe, und ich halte oft Zwiesprache mit Ihnen. Heute sage ich von mir, dass ich das richtige Maß gefunden habe. Ich vertraue auf meine Innere Stimme, und handele. Das ist mir wichtig, das Handeln und die Verantwortung dafür bleibt immer einer Person überlassen. Wie Birgit immer sagt, ist mediale Arbeit wie das Schälen einer Zwiebel. Es kommt immer wieder eine neue Schicht zum Vorschein. So ist das auch bei mir. Meine „Zwiebel“ ist das Zulassen meiner Weiblichkeit, denn damit ist bei mir Angst verbunden. Eine tiefe Angst aus langer Vorzeit. Ich habe meine Angst genährt und immer wieder schmerzliche Erfahrungen gemacht. Ein paar Schichten sind schon gepellt. Ich fühle meine weibliche Seite viel stärker und genieße es. Ein paar große „Träume“ habe ich mir schon erfüllt. Ich bin stärker geworden und lasse mir Zeit, warte, bis meine Seele mir signalisiert, dass ich weiter kann, und mehr nach außen trage.
Meinem Wunsch nach Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit im Umgang mit meinen Mitmenschen komme ich nach, bin dabei nur weicher und liebevoller geworden.
Mein Wunsch ist es, einen Partner zu haben, ich wünsche es mir sogar sehr. Schon viele Jahre lebe ich allein und war ausschießlich Mutter. Ich weiß und akzeptiere, dass er erst kommen wird, wenn ich soweit bin. UND DAS MACHT MICH MUTIG.
Durch die mediale Arbeit hast du mich zu meinem Inneren geführt, das mich stärkt und mich nährt.

In meiner beruflichen Tätigkeit, in der ich sehr viel mit Menschen arbeite, fühle ich mich stark. Ich vertraue sehr stark meiner Mitte und strahle das auch gerne aus. Die positive Resonanz verblüfft mich teilweise. Habe ich früher verbissen für eine Sache gekämpft, gehe ich jetzt vielmehr unbeirrt und und vertrauensvoll in meine Kraft meinen Weg. Hier möchte ich Martin Buber zitieren:
"Der freie Mensch ist der ohne Willkür wollende. Er glaubt an die Wirklichkeit; das heißt: er glaubt an die reale Verbundenheit der realen Zweiheit Ich und Du. Er glaubt an die Bestimmung und daran, daß sie seiner bedarf: sie gängelt ihn nicht, sie erwartet ihn, er muß auf sie zugehen, und weiß doch nicht, wo sie steht; er muss mit dem ganzen Wesen ausgehen, das weiß er. Es wird so kommen, wie sein Entschuß es meint; aber was kommen will, wird nur kommen, wenn er sich zu dem entschließt, was er wollen kann. (...) Da greift er nicht mehr ein, und er läßt doch auch nicht bloß geschehen."
(Martin Buber, in Ich und Du)
                                                                   
Danke Birgit.
                                                                              Bericht vom Mai 2010
G. P.
 

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"Mein Winter"


Als ich im Sommer 2004 den ersten Kontakt mit Birgit hatte, war ich am Ende mit meinem Latein. Ich hatte über 100 Therapie-stunden hinter mir und einige Aufstellungen nach Hellinger, un-zählige Bücher gelesen und was man noch alles so unternimmt, wenn man das Gefühl hat, ein Dauerabo auf der Schattenseite des Lebens zu haben. „Mit meinem Latein am Ende“ bedeutete, dass mein Verstand am Ende war und keine Lösung mehr sah. Denn all die Maßnahmen hatten nur eine periphere Änderung bewirkt, die nachhaltige Tiefenwirkung blieb aus. So kam ich ins FÜHLEN und hörte endlich einmal auf die Botschaft aus meinem Bauch, die mir sagte, dass ich in die tiefer liegenden Schichten meiner Seele gehen musste, um diese nachhaltige Tiefenwirkung zu erzielen.

Ich tauchte also hinab - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es folgten 3 Jahre, in denen ich mich fast ausschließlich nur um mich und meine Themen kümmerte. Da ich gleichzeitig auch noch im sozialen Bereich mit Schicht- und Wochenenddiensten arbeitete, eine Arbeit, die mir zusätzlich noch sehr viel Kraft abverlangte, konnte ich meinen altbewährten Ablenkungs-aktivitäten wie tanzen gehen, Kurse besuchen oder sonstigen gesellschaftlichen Aktivitäten nur noch minimal nachgehen. Ich nenne diese Zeit meinen „persönlichen Winter“. Wie im Winter die Natur sich zurückzieht, um neue Kräfte zu sammeln und sich darauf vorzubereiten Neues zu gebären, so zog auch ich mich ganz nach innen zurück.
Hierzu passen die folgenden Worte von Albert Camus, die mir von einer lieben Verwandten geschickt wurden: „In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.“ Ja, der unbesiegbare Sommer in mir, das ist meine Kraft, die aus der all-einen Kraft, aus der Quelle, genährt wird. Darum ging es in diesem langen Winter: mit dieser Kraft in Verbindung zu treten, sie als meine Quelle anzuerkennen, frei zu sein von Fremdbestimmung und Glaubenssätzen, frei von altem Karma, das mich immer wieder in dieselben Fußstapfen treten ließ wie in ausgeleierte Schuhe. Es war keine leichte Zeit, die ich damit verbrachte, radikalen Hausputz zu machen. Meine Seele lenkte mich liebevoll aber konsequent von einem Thema zum nächsten.
Wenn ich dachte, nun sei ich aber durch, kam das nächste Thema. Ich schaute mir jeden Spiegel im Außen an. Ich sah dort meine Abgründe, aber auch meine Schönheit. Die Liebe, genauso wie die Angst. Ich arbeitete mit behinderten Erwachsenen und auch sie lieferten mir wertvolle Spiegel für meine Schattenseiten. Wie dankbar ich ihnen war! Sie waren so authentisch und so gerade heraus in ihrem Verhalten. Die gesamte Palette menschlichen Verhaltens wurde mir da auf dem silbernen Tablett präsentiert, damit ich danach greifen und es integrieren konnte.

Dann gab es eine Phase, in der ich keine Freunde mehr hatte. Alte Freundschaften waren nicht mehr stimmig und ich musste sie beenden oder sie wurden beendet. Mein altes Thema Einsamkeit hatte mich massiv am Wickel. Ich wusste, ich brauchte eine andere Sichtweise, aber um sie zu erlangen, galt es durch ganz alten Schmerz und Ängste zu gehen und Kontrolle
aufzugeben. Schließlich folgte ich auch noch dem Impuls, meine Arbeit zu kündigen und ins Ungewisse zu springen. Der Schritt war richtig, denn die Arbeit mit den Behinderten hatte zu einem Burn-out geführt. Offensichtlich war ich jetzt so weit, aus dem Leben als Nachschattengewächs herauszutreten und wieder mehr unter die Menschen zu gehen. Es folgte eine lange, lange Zeit der Unsicherheit. Doch der so sehr gefürchtete finanzielle und soziale Absturz trat nicht ein (Anmerkung dazu: auch hier handelt es sich um von der Gesellschaft kreierte Glaubenssätze und Bewertungssysteme!).
Irgendwie ging es immer weiter und es taten sich Türchen und Türen auf. Seit 1,5 Jahren bin ich selbstständig. Davor hatte ich große Angst, obwohl ich mein Leben lang selbstständig sein wollte. Ich begann die Selbstständigkeit mit einer Arbeit, die nicht wirklich meinem Herzensweg entsprach. Doch ich hatte die Wahl zwischen Hartz IV und geförderter Selbstständigkeit und ich entschied mich für die letztere Möglichkeit. Jetzt nähere ich mich langsam meiner Berufung. Ich beginne zu FÜHLEN, dass das, was ich tue, mich glücklich macht. ICH BIN glücklich, wenn ich daran denke und kann mir eine Zukunft damit ausmalen. Das ist der Schatz, den ich in diesem Jahr geborgen habe! Zum ersten Mal in meinem Leben freue ich mich auf ein neues Jahr, weil ich jetzt WEISS, in welche Richtung ich mich bewegen möchte. Allein die Richtung zu kennen tut so gut!

Bei der hier geschilderten Entwicklung, meiner Entwicklung, hatte ich eine wunderbare Begleitung: Birgit!. Birgit war mein Engel in Menschengestalt. Ich machte bei ihr sechs mediale Aufstel-lungen, nahm an unzähligen Aufstellungen als Stellvertreterin teil und machte schließlich vor einem Jahr auch die Siegelarbeit. Diese vier Wochen waren sicherlich die schwersten Wochen in dem ganzen Zeitraum. Lernte ich bereits durch die Aufstellungen, was es heißt, energetisch zu arbeiten, so war die Siegelarbeit die Krönung, denn sie drückte mich in die Knie, sie ließ mich auf dem Zahnfleisch gehen. Ich muss erwähnen, dass ich in dieser Zeit auch eine Woche fastete, was mich noch sensitiver werden ließ und dass mich ein „coup de foudre“ ereilte, eine intensive Liebe zu einem Mann, mit dem mich eine ganz schwere karmische Geschichte verband, die es zu lösen gab. Mit der Lösung war auch die Lösung meines Siegels verbunden. Kurz darauf verschwand der Mann wieder aus meinem Leben…. Alles, was geschah, war stimmig. Das Leben sorgt immer für den richtigen nächsten Schritt :o)) Birgit ist eine wundervolle Begleitung für einen Weg, der so viel bewirken kann, wenn man dafür offen ist und wenn es vor allem auch der richtige Weg für einen ist. Für mich waren diese Jahre gleichzeitig eine Ausbildung in energetischer Arbeit. Ich habe den Zugang zu meiner Spiritualität gefunden und ich habe gelernt, auf die Führung meiner Seele zu hören (auch wenn mein Ego noch immer gern die Oberhand haben möchte :O)) Jetzt kann ich das, was sie mir gegeben hat an Liebe, Verständnis, Geduld und Hingabe an ihre Arbeit weitergeben an andere Menschen. Ich freue mich darauf!

In liebevoller Verbundenheit

Anne                                               
Bericht vom Dezember 2008


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Vertrag

Nach meiner Siegelarbeit hat sich innerlich so viel verändert, dass ich mich am Ende meiner Reise und Suche sah. Ja, die positiven Veränderungen waren schon zu diesem Zeitpunkt enorm – und doch fühlte ich, dass irgendetwas noch fehlte, noch nicht stimmte. Es gingen aber noch ein paar Monate ins Land, bis meine innere Bereitschaft, mich dem nächsten Schritt zu stellen, auch die äußerlichen Weichen dafür stellten.

Im Nachhinein betrachtet, war diese Zeit dazwischen nur eine sanfte Vorbereitung, auf die eigentliche Arbeit. Meine Kinder setzten mir wieder viele Signale und gaben mir Zeichen, was sich wie in einem Puzzle zusammen gefügt hat.
Mein inneres Gefühl, dass der Prozess nach der Siegelarbeit nicht beendet war bestätigte sich.

Doch ohne die Siegelarbeit wäre die nachfolgende Arbeit für mich nicht möglich gewesen, denn erstaunlicher Weise baute sich alles aufeinander auf. Anders gesagt, ging eine Tür nach der Siegelarbeit auf und meine Seele ging noch tiefer und weiter zurück – zu meinem Vertrag, der in einer Zeit geschlossen wurde, der weit hinter der Siegelarbeit lag.

Die intensive Begleitung von Birgit machte es mir möglich mit Angst und Vertrauen auf Seelenebene dorthin zurückzukehren. Der Vertrag ist gelöst und ich blicke mit dem tiefsten Verständnis und vor allem mit einem fühlbaren, inneren Verstehen auf mein Leben. Das ist der entscheidende Unterschied zu der Siegelarbeit und dem gelösten Vertrag. In mir ist endlich Friede eingekehrt.

Die Arbeit mit Birgit liegt nun schon einige Wochen zurück. Ich beobachte sehr genau, spüre deutlich, wie mein innerer Friede zunehmend Stabilität bekommt und genieße seit Wochen mein Leben in mir und mit mir. Mein Inneres hat sich in einen ruhigen, fließenden Fluss verwandelt und das mit Beständigkeit.

Liebe Birgit ich danke dir von Herzen!

A.P.
                                                                    Bericht vom 03. Januar 2008


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Liebe Birgit,

das letzte Jahr habe ich selbst viel an mir gearbeitet, wie Zwiebelschalen kamen die Themen eins nach dem anderen zum Vorschein.
Neben Job und diversen Hobbys fehlte aber doch ein liebevoller Partner an meiner Seite.
Die Phase des strategischen Discobesuchs hatte ich schon länger beendet. Zitat aus einem Film: "Wir können die Liebe nicht suchen, sie findet uns!"

Also unternahm ich in diesem Thema erstmal nichts aktiv.
Zu Beginn diesen Jahres stand das Thema Urlaub an und ich fragte diverse Freundinnen, ob Sie mit mir wegfahren würden.
Es hat sich nichts ergeben und ich schwankte zwischen Wut und Enttäuschung.
Auf die Frage an meine göttlichen Helfer, warum mir denn kein Urlaub vergönnt sei, kam die Antwort: "warte doch mal ab, vielleicht kommt ja noch was besseres...."

Wie so oft, konnte ich mit dieser Antwort erstmal herzlich wenig anfangen, hatte sie jedoch noch im Hinterkopf.
Also stand im August ein Urlaub zu Hause vor der Tür und ich hatte schon gar keine rechte Lust.
Da die Engel keine Fernreisen benötigen, um uns unsere Spiegel zu zeigen, setzten Sie mir fast vor der eigenen Haustür einen Mann vor die Füße, der mich schon mit wenigen Worten sehr bewegte.
Entgegen jeder Vernunft und wohl erkennend, das mir wieder mal das alte Männermuster begegnet war, zog es/er mich magisch an.
Schon bald rief ich Birgit an und mir war klar, ich wollte dieses Muster /Siegel auflösen und alle Gefühle auf mich nehmen.
Es folgten vier emotional heftige Wochen. Die ganze Palette der Verletzungen und Ängste in diesem Thema wurden blitzartig hochgespült. Mir wurden alte Leben gezeigt, die ich deutlicher als in jeder Aufstellung spürte.
Trotz dem Wissen über die energetische Arbeit, dachte ich stellenweise, ich müsse das ganze "kündigen" weil ich es nicht aushalten würde.
Nahrungsaufnahme fand fast gar nicht mehr statt, ich wollte mich nur noch ablenken, kaute diversen Freundinnen ein Ohr ab und fragte mich, wo mein einst so ruhiges Leben geblieben war. In der vierten Woche war es dann so schlimm, das eine Kollegin mir dringend empfahl auf andere Gedanken zu kommen und mal raus zu gehen.
Dieser Mann hatte das alte Muster auf die Spitze getrieben und da wo all meine Freunde eine riesigen Hassfalte auf ihn hatten, konnte ich das so gar nicht fühlen.

Besagte Kollegin entschied dann spontan an diesem Abend mit mir in eine ortsansässige Lokalität zu gehen und mich ein wenig abzulenken. Schon auf dem Hinweg machte Sie den Vorschlag, demnächst mal in ein etwas abgelegeneres Tanzlokal zu fahren, denn tanzen machte mir ja trotz allem noch Spaß.
Ja, das können wir ja demnächst mal machen....

In dem Lokal war gähnende Leere, da wurde man ja noch deprimierter, als auf dem eigenen Sofa. Eintritt bezahlt, ein Getränk bestellt und in meinem Kopf war immer dieses andere Lokal.
Nach zehn Minuten fragte ich die Kollegin, ob es denn heute schon zu spät sei, um die Lokalität zu wechseln. Klare Ansage NEIN, sollen wir fahren ??

JAAAAAAAAAAAAAAAAA

Keine Diskussion über den bezahlten Eintritt, die noch nicht gelehrten Getränke, wir mussten da einfach hin.
Den Weg gut gefunden, einen Parkplatz und rein ins Vergnügen.
Es war voll, es war warm, das Publikum so ganz anders als ich, aber mir war alles lieber, als meine Magenschmerzen und die Diskussionen, die sich mittlerweile im Kreis drehte.
Es dauerte vielleicht zehn Minuten, da sah ich in zwei wundervolle dunkle Augen.
All meine Muster waren weg, Scham, Zurückhaltung, die kalte Schulter zeigen, erstmal abwarten.
Ich musste diesen Mann einfach nur ganz intensiv und warmherzig anstrahlen, ohne mir über irgendwas den Kopf zu zerbrechen. Und so strahlte auch er und tut dies bis zum heutigen Tag ,-))))

Er hat so gar nichts von den alten Mustern, außer vielleicht ,das auch er mir optisch super gut gefällt ,-))))))))))

Tja, es sind jetzt zwar erst drei Wochen, aber es fühlt sich einfach sehr warm und liebevoll an.
Immer , wenn er sich so ganz anders als das "Muster" verhält, oder liebevolle Dinge sagt, die sonst fehlten, danke ich den Engeln und bitte Sie ihre schützenden Hände über uns zu halten.
Mögen wir unseren Weg gemeinsam gehen dürfen.
Durch die Siegelarbeit haben sich aber auch noch andere Dinge bewegt, wie im Zeitraffer hatte ich manchmal das Gefühl.
Die Emotionen haben mich so in die Knie gezwungen, das von meinen Abwehrmechanismen und Mauern, die ich jahrlang um mich aufgebaut hatte, nichts mehr übrig geblieben ist. Ich habe mich Menschen anvertraut und so liebevolle Reaktionen zurück bekommen, die mir sonst niemals begegnet wären.
Es hat seit Jahren zum erstem mal ein klärendes Gespräch mit meiner Mutter gegeben, das ich in der Form nicht für möglich gehalten hätte.

Tja, und aus energetischer Sicht bin ich auch dem "Mustermann" nicht böse. Ich denke, er war die optimalste Vorbereitung und Projektionsfläche, die die Engel für mich finden konnten.
Möge auch er seine Lektion gelernt haben und seinen Weg gehen.

Ich wünsche allen, die die Siegelarbeit noch vor sich haben viel Erfolg und den Glauben daran, das es irgendwann aufhört und sich zum Guten wendet.

Alles Liebe
Simse
                                                        Bericht vom 12. Oktober 2007


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Liebe Birgit,
ich danke Dir von ganzem Herzen für deine Wunder-volle Unterstützung und Begleitung.

Kurz vor dem Beginn der „Siegel-Auflösung“ schrieb ich in mein Notizbuch (welches ich vor 2 Jahren angelegt habe und „Mein Weg zu mir...“ nannte):
...“Ich bin wieder einmal am heulen. Mein Herz schmerzt. In den letzten Monaten zerstören immer wieder Zweifel und Ängste meine innere Klarheit. Ich habe mir endlich einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und meiner Seele und meinem Körper eine Ayurveda-Kur geschenkt.
Das Ergebnis war, mein Körper dankte es mir mit einem viel zu hohen Blutdruck und meine Seele fuhr Achterbahn mit meinen Gefühlen. Ich bin nicht nur wütend sondern stinke sauer, dass ich meinem Körper Ruhe gönne und er macht mir das Leben schwer. Als ich nach Hause zurückkomme wird der restliche Urlaub eine Katastrophe. Ich bin wieder nur am heulen und versinke im SUMPF meines Leidens. Wieder Leiden und wieder Schmerzen. Es scheint, ich muss mich ergeben und durch weitere Schmerzen hindurchgehen ob mir das nun passt oder nicht. Es gibt keinen anderen Ausweg... Aber ich beschließe nicht mehr weg zu rennen. Ich werde durchgehen auch wenn ich manchmal versucht bin, meinem Leben ein Ende zu setzen, damit die Schmerzen endlich aufhören....ich tue es nicht. Es wird irgendwie einen Weg geben“........ Und mein Weg führte mich zu Birgit und zur Siegel-Auflösung.

Als wir uns im Juli über die „Siegel-Auflösung“ unterhielten fühlte ich, dass es einerseits mein nächster Schritt ist weiter auf meinem Weg zu mir andererseits war ich voller Angst. Ich spürte dieser nächste Schritt erfordert meine ganze Kraft und meinen ganzen Mut und dass dieser Schritt mich durch unerträgliche Schmerzen führen wird, die ich seit vielen Jahren „erfolgreich“ verdrängt habe. Nun war die Gewissheit ganz klar wenn ich nicht diesen nächsten Schritt gehe auf meinem Weg hier auf unserer Erde würde es bedeuten zu gehen. Und mein Körper hatte mir die letzten Jahre ganz klare Signale gesetzt, die ich nicht mehr ignorieren konnte und auch nicht mehr ignorieren wollte. Diese Entscheidung die ich getroffen habe zu bleiben, auch wenn es erst einmal bedeuten würde das Leid wieder zu durchleben, wurde durch das starke „ja“ meiner Seele tief in meinem Herzen getroffen. Mir ist die Bedeutung der Worte „Es ist ganz allein deine Entscheidung“ die Birgit kurz vor Beginn der Siegelauflösung sagte erst jetzt richtig bewusst.

Nach der Siegelauflösung bin ich immer mehr bereit, Schritt für Schritt mich dem Thema „Tod“ und dem Thema „Leben“ zu öffnen. Mein Ich, mein Herz, meine Seele sind verwundet und das bedeutet Leiden. Ich erkenne, dass ein Herz welches sich durch Schmerzen verschlossen hat nicht heilen kann. Und so öffne ich mein Herz und lasse die Gefühle des „Schmerzes“ zu und „durchlebe“ sie, damit ich frei werde. Denn „hindurch zu gehen“ bedeutet „HEILUNG“.

Birgit ich danke Dir für die gefühlvolle Begleitung bei diesem Prozess und für deine Stärke Menschen durch deine Hilfe beizustehen und sie zu ermutigen, ihren Weg weiter zu gehen. Ich spüre, dass durch dieses „Durchleben“ der Schmerzen Etwas in Bewegung kommt.

Ich habe nun wieder den Mut, mein Leben so zu leben, wie ich es für richtig halte. Ich vertraue meiner inneren Führung und folge weiter der Stimme meines Herzens und folge dem Weg, den mein Herz mir weist ... den WEG ZU MIR SELBST.

So komme ich immer mehr in einen Zustand von Ruhe und innerem Frieden, Vertrauen in den Prozess des Lebens und Akzeptanz der Dinge die mir begegnen auf meinem Weg auch wenn ich ihren „Sinn“ nicht immer direkt erkennen kann eines ist gewiss: Alles geschieht immer genau dann, wenn die Zeit dafür reif ist. Und dem Wissen, dass ich goldrichtig bin und geliebt werde genau so wie ich bin.

DANKE an alle Menschen die mich auf meinem Weg begleiten und an alle Engel und Lichtwesen die mich leiten und immer für mich da sind.

„Das Leuchten eines Menschen beginnt dort, wo er bei sich bleibt und sich auf das besinnt, was er in sich trägt.“
                                                     
Bericht vom September 2007
Dio K.

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Ich bin Marita Naber, geboren 1941. Im Laufe meines Lebens habe ich 2 Berufe offiziell ausgeübt:
'Sportlehrerin' und 'Motopädin' - und inoffiziell den einer Mutter von 4 Kindern.
Zum Ersten mal kam ich mit Energiearbeit in Verbindung, als ich die Mikrokinesietherapie erlernte ab Februar 1993. Bei dieser Methode werden energetische Blockaden, die die körperliche Gesundheit stören, beseitigt.
Meine spirituelle Entwicklung und -Tätigkeit begann mit einer Familienaufstellung nach Hellinger im Jahre 2001. Zunächst stand ich mehrmals als Stellvertreterin, dann stellte ich zweimal selbst auf und schließlich lernte ich, eine Aufstellung zu leiten. Allerdings fehlte mir der Mut, das in die Tat umzusetzen.
Seit Dezember 2004 gebe ich Sitzungen in EMF Balancing-Technik nach Peggy Phönix Dubro. Diese  Arbeit unterstützt den Menschen dabei, universelle Energie aufzunehmen und für sich zu nutzen.

Zudem wird meine spirituelle Entwicklung beeinflusst durch den Lichtarbeiterkreis, dem ich seit 5 Jahren angehöre. Dort erleben wir Engelchanneling und erhalten unterstützendes Liebeslicht. Wir bauen gemeinsam neues Liebeslicht auf und senden es - in Übereinstimmung mit der geistigen Welt - weiter in Menschen/ andere Lebewesen/ Situationen/Leidzustände. Auf diese Weise geschieht oft Erlösung von persönlichen und
kollektiven Leiden.

Meine Möglichkeit, mit Engeln zu kommunizieren, besteht in automatischem Schreiben und dem Einsatz des Bio-Tensors. Mit Hilfe des Bio-Tensors gelingt es mir auch u.a., blockierende Energien in Gebäuden auf zu spüren.

Diese können bestehen aus:
Elektromagnetischen Störungen/ Wasseradern/ störende Gebäude-schwingungen/ emotionales Leid der Bewohner, das sich in den Wänden festgesetzt hat. Über bestimmte Licht-frequenzen ist es mir möglich, die Störfelder zu beseitigen.

Darüber hinaus erhalte ich über den Bio-Tensor Antworten meiner Seele zu Fragen und Entscheidungen im Alltag.

Als besonders hilfreich erwies er sich bei meiner Siegel-auflösungsarbeit mit Birgit Lenzen-Liedtke im Juli 2007. Ich erlebte während dieses Prozesses die spannendsten Momente meines Lebens und seit seinem Abschluss eine innere Freiheit und Ausgeglichenheit, wie ich sie mir nie hätte erträumen können....

Mir wird immer deutlicher, wie die geistige Welt/meine Seele, für
mich sorgt. Und hier fällt mir das Bibelwort ein:
"Seinen Engeln hat er befohlen, dich zu behüten auf all' deinen Wegen."
                                                                    Bericht vom 18. August 2007


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Ich bin von Beruf selbst Psychotherapeutin und habe 20 Jahre Berufserfahrung. Da ich selbst nicht von Anfang an kein leichtes Leben führte und auch mit einem ganzen Haufen von Lebens-aufgaben behaftet bin (mit denen ich eine ganze Menge Arbeit habe auch bis heute) habe ich natürlich im Verlaufe meines beruflichen Werdeganges einiges an Therapie selbst gemacht. Darüber hinaus gab es in meinem Leben eine sehr große Krise, in der ich mir damals ebenfalls therapeutische Hilfe suchte.
Meine erste Therapie während der Ausbildung dauerte 50 Sitzungen (ca. 2 Jahre) und war eine Analyse in der ich meine Themen anreißen konnte. Eine tiefe Bearbeitung fand erst statt als ich in meiner persönlichen Krise vor genau 10 Jahren eine Körpertherapie in Anspruch nahm, die über vier Jahre dauerte und mir mit ca. 80 Sitzungen damals sehr geholfen hat. Dennoch kann ich sagen, das mein Leben auch danach nicht wirklich leichter wurde und ich habe wirkliche Lösung und Erleichterung meiner Lebensthemen erst empfunden, als ich bei Birgit zu arbeiten begann und mich spiritueller Sicht und Arbeitsweise öffnen konnte.
Ich habe bis heute selbst nur drei Aufstellungen gemacht, aber in vielen kleinen Sitzungen mit Birgit an meinen Lebensthemen gearbeitet und ich kann sagen, das mein Leben seitdem merklich leichter geworden ist. Ich kann heute mit meinen schlimmsten Ängsten viel lockerer umgehen, bis hin zum amüsierten schmunzeln über mich, wenn alte Muster in mir auftauchen und ich ihnen nicht mehr folgen muss. Dies ist mir auch nach meinen ganzen Psychotherapien nicht möglich gewesen, obwohl sie mir sehr geholfen hatten aus der Verzweiflung meiner Selbstwertkrise heraus zu kommen. Es gab allerdings Ängste, die ich meinem Charakter zuordnete und glaubte da nie heraus zu kommen und mit ihnen als Belastung immer Leben zu müssen.

Nun das muss ich wohl, aber besonders die letzte Aufstellung hat mir so vehement geholfen mich von ihnen nicht mehr ernsthaft beeinflussen lassen zu müssen, das ich den Eindruck hatte eine Last sei von mir genommen worden.
Beeindruckend ist, das die Effekte der Aufstellungen bei mir danach nie wieder zurück gegangen sind (Ich hatte die erste Aufstellung vor ca. 5 Jahren gemacht) und einfach ohne Mühe und Rückschritte mich immer weiter führten.

                                                                        Bericht vom 15. Juni 2007



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Hi Birgit,
dann mache ich auch mal den Anfang mit einem Bericht. Muss mich jetzt erstmal sammeln, damit ich weiß was wichtig fuer andere Menschen ist zu erfahren und was nicht.

Als ich das 1. Mal vom Familienaufstellen hoerte, war sogleich etwas von tiefer Neugierde bei mir vorhanden. Es dauerte dann doch 5 Monate bis ich die innere Sicherheit hatte zu sagen, dass ich selbst an einer Sitzung als Steller teilnehmen moechte. Manchmal spuert man, dass etwas Gewaltiges aus dem Inneren hervorgeholt werden koennte, wofuer man nicht immer zugleich bereit ist und stellt sich erst einmal mental dagegen, indem man auf den richtigen Zeitpunkt wartet. Was nicht unbedingt schlecht sein muss...

Mein Warten auf den Zeitpunkt X verbrachte ich mit Vorinformationen sammeln, indem ich bestimmt 3 Mal mit Birgit telefonierte, um mich mit ihrer Arbeit und Person vertraut zu machen. Schon bei den Telefonaten registrierte ich, dass Birgit in vielen Dingen, die sie mir intuitiv sagte, "ins Schwarze" traf und so legte ich doch jedes Mal nach dem Gespraech den Telefonhoerer aufgewuehlt und doch erfreut auf die Gabel. Das erste Familienstellen an sich unternahm ich dann (endlich) 3 Monate spaeter mit meinem damaligen Partner, der mich als Unterstuetzung begleitete.

Das wohl beachtlichste am Familienstellen ist die Vorgehensweise der einzelnen Teilnehmer in der Gruppe, die sich von Stunde zu Stunde immer mehr in die darstellenden Personen aus deiner Familie hineinspueren koennen und gegen Ende sogar deren Redensweisen oder Mimiken und Gestiken annehmen. Das fuer mich Ueberraschende war weiterhin, dass nicht nur Blockaden und Aengste aus diesem Leben bei mir zum Vorschein kamen, sondern auch Aengste, die sich gleich eines roten Fadens durch meine Familie muetterlicherseits schlaengelten. So war es nicht verwunderlich, dass die Frauen muetterlicherseits diesselben oder aehnliche Krankheitsymptome aufwiesen.

Beim Beobachten der Teilnehmer, die mir meine Blockaden so offen vor Augen fuehrten, schwellte ich meist zwischen Unglauben und Erkenntnis. Letzteres war jedoch dafuer verantwortlich, dass ich mich 3 Tage spaeter fuehlte als waere ich neu geboren worden.
Manchmal kann man nicht sagen, ob es das Eingestehen der Aengste vor anderen Menschen ist, das Vergeben, das man laut aeussert oder die Emotionen wie weinen danach, die einem befreien. In meinem Fall war es wohl eine gute Mischung aus allem und ein entscheidender Meilenstein, der meinen derzeitigen Charakter ohne die alten Aengste von damals praegt.
Die Arbeit hat einen sehr tiefen Eindruck bei mir hinterlassen und somit kann ich Familienstellen nur jedem empfehlen, der das Gefuehl verspuert, dass er auch gerne daran teilnehmen wuerde.
                                                                        Bericht vom 13. Juni 2007
Jessica A. aus Bueh


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Wahres sein …


Seit meiner Kindheit schlummern sensitive und mediale Fähigkeiten und Kräfte in mir, die ich viele Jahre, mehr oder weniger erfolgreich unterdrückte. Viele einschneidende Ereignisse formten nachdrücklich mein Leben. Ob der Freitod meines Vaters, körperlicher und psychischer Missbrauch, Mobbing im Job, Trennungen von Partnern, Trennung von Freunden, Unfrieden mit der Mutter, diverse selbst gebastelte Auto-Aggressionen, ließen mein Dasein immer auswegsloser erscheinen.
Durch körperliche Reaktionen stieg der Druck in mir; mein Rücken schmerzte so stark, dass ich mich zeitweise kaum bewegen konnte. Ein Orthopäde brachte den Stein in mir ins Rollen. Er untersuchte mich und sagte ganz deutlich, das körperlich alles in Ordnung sei und ob evtl. psychische Belastungen vorlägen? Ich war sprachlos weil ich spürte, dass er Recht hatte. Er erzählte mir von meinen Engeln, die auf meine Anweisungen warten würden und der Aufstellungsarbeit, die ihm selbst sehr geholfen hat.
Endlich erfolgte der BEWUSSTE Schritt in die Energetik und zwar mit Hilfe der Aufstellungsarbeit und dem Interesse, zu erfahren, was es mit meinen Engeln auf sich hat. Bei den unter-schiedlichsten Aufstellungsarbeiten erkannte ich vor allem als Beobachter und Stellvertreter, was in mir los ist. Meine diversen subtilen Ängste waren enorm. Ich entschied mich dafür, mich endlich um mich selbst zu kümmern und begann, unter anderem, regelmäßig Aufstellungen bei Frau Lenzen-Liedtke zu besuchen. Irgendwann standen auch einige eigene Aufstellungen an, die jedes Mal riesige Schritte zu mir selbst ermöglichten. Die medialen Aufstellungen brachten mir persönlich am meisten, weil meine sensitiven/medialen Fähigkeiten sich dort ganz frei ent-wickeln konnten.

Über viele Jahre habe ich die verschiedensten medialen Weiterentwicklungs-Seminare und Arbeitsweisen kennen gelernt, alles war für mich wichtig und richtig.

Durch eine dreijährige Lebenskrise begannen die sensitiven, medialen Kräfte und Fähigkeiten meiner Kindheit, sich sehr intensiv zu zeigen. Diverse Heilungsmethoden und der intensive Austausch mit Frau Lenzen-Liedtke in Einzelgesprächen halfen mir stetig weiter. Heute bin ich sehr dankbar für meinen speziellen Lebensweg. Jede Krise und Trennung war ein Puzzlestück, um endlich das Bild zu erschaffen, um das es wirklich geht. Ich erwachte zu mir selbst. Heute lebe ich alle meine Fähigkeiten und Kräfte, die mir jetzt bewusst sind und freue mich über jede weitere Ent-wicklung. Mit Begeisterung lebe ich heute meine Berufung und vertraue dem Leben heute mehr denn je. Wo auch immer die stete Kraft genau herkam, ich war schon immer gut geführt. So manches Mal kamen Gedanken wie „weshalb passiert mir das“, diese Phasen sind vorüber. Es ist und war stets alles richtig, selbst diese Gedanken.
Mittlerweile habe ich gelernt, zu unterscheiden, zwischen Gedanken und meiner Herzstimme. Meine Herzstimme ist so klar, herzlich und kraftvoll, dass jeder unruhige Gedanke immer schneller gewandelt wird. Mein Herz ist einfach, lebt jede Emotion und agiert frei von Gedanken.

Ich bin aus tiefsten Herzen dankbar für all die vielen Wirrungen, die mich jetzt klar sein lassen.

Viel Kraft und Mut jedem, der sich selbst leben möchte, frei von äußeren/inneren Bestimmungen, Mustern, Programmierungen, Glaubenssätzen, quälenden Emotionen/Gedanken, Erfahrungen …

Durch den ersten, für mich sehr bewegenden Bericht, von Andrea P., habe ich mich motiviert gefühlt, direkt meinen eigenen Bericht zu schreiben.

Einen herzlichen Dank an die geistige Welt, alle Lebewesen und Menschen, die ihr wahres Sein leben.
          Bericht vom 31. Mai 2007

In liebevoller Stimmung

Ariane Weber aus Bad Honnef
www.ariane-weber.de
 

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IRRWEGE – IRRE WEGE ......


......, die doch immer das selbe bleiben, der WEG zu uns selbst !
Auf dem Weg von Zahnarzt nach Hause hörte ich beim Autofahren die CD von Hape Kerkeling „Bin dann mal weg“. Es waren nur wenige Minuten Fahrzeit, doch diese reichte für den entscheidenden Satz aus, dass es bei einem Weltempfänger sehr leicht ist den Sender zu verstellen, als ihn fein einzustellen.
Ja, unseren eigenen inneren Sender fein, auf uns selbst, einzustellen ist eine schwere Arbeit. Wie gerne hören wir bei einem anderen einfach mit, ohne auf unseren eigenen, der doch so fein und liebevoll in uns schlummert und darauf wartet eingestellt zu werden, zu hören.
Und ich kann ein Lied davon singen! Wie akribisch habe ich meine Irrwege beschritten, bin von einer Sackgasse in die nächsten gelaufen. Inzwischen kenne ich so viele davon!
Doch das Leben hat seine eigenen Regeln, die nichts mit unserem Verstand zu tun haben. Dinge geschehen, ob wir nun bereit sind unseren eigenen Sender einzustellen oder nicht.
Ich glaube inzwischen, je mehr wir uns weigern, desto deutlicher wird es uns in irgendeiner Form, persönlich auf uns selbst zugeschnitten, gezeigt. Was uns immer bleibt – in jeder Sekunde unseres Lebens hier auf Erden – das ist die Wahl, auf dem Irrweg zu bleiben oder ihn zu verlassen.
Meistens zwingt uns das Leben, welches wir selber dazu aufgefordert haben, in die Knie, bevor wir bereit sind unsere Angst liebevoll an die Hand zu nehmen und uns auf den Weg zu uns zu machen. Unterschiedlich schwer ist unser Rucksack gepackt, den doch ein jeder zu schleppen hat. Jeder für sich und in seiner eigenen Verantwortung für sich!

Mein Rucksack wurde mit zwei kleinen Menschenkindern gefüllt, die ich kurz nacheinander auf die Welt brachte. Von diesem Zeitpunk ab, hatte ich mein Seelenhaushalt 24 Stunden vor meiner eigenen Nase – keine Flucht mehr möglich. Ich hatte mich selbst gefangen.
Schon als Babys haben diese zwei Wesen mich keine Minute mehr in Ruhe gelassen, als wenn sie mit dem Spiegel vor mir liegen, krabbeln, stehen und später laufen würden.
Ja, nach und nach war ich bereit immer mehr tief in mir versunken durch so mache eigenen inneren „Höllen“ zu gehen, meine ganz persönlichen!
Als Meister der Angst (vor mir selbst) dauerte es doch so manche Jahre. Aber immer wenn ich wieder auf meine Irrwege kam, waren schon meine Kinder da, mit einem Spiegel, der immer größer wurde.
Was machte mir solche Angst? Mein eigenes Vertrauen in meinen eigenen Sender (Energetik). Die Feineinstellung war es, die zu mir selbst und die damit verbundene Eigenverantwortung in allen Bereichen des Lebens – meines Lebens.
Auch wenn in vielen Büchern davon gesprochen wird, wie einfach das Loslassen ist, kann ich das aus meiner Sicht nicht unterschreiben, jedenfalls nicht wenn es ECHT ist. Der Weg war für mich hart, sogar sehr. Doch wenn es einmal geschafft ist und dann wird es leichter und leichter und immer leichter.
Doch wie lohneswert es ist, seinen eigenen Sender für sich selbst einzustellen, wie auch immer er ertönt möchte ich an dieser Stelle anhand von meinen Kindern beschreiben.

Als ich von meiner Aufstellung zurückkam konnte mein kleinerer Sohn zum ersten Mal in seinem vierjährigen Leben in meiner Nähe bleiben. Er wollte von sich aus nicht mit seinem Papa mit, sondern Zuhause bei mir bleiben. Abends wollte er mit in meinem Bett schlafen und kurze Zeit später (bis dahin war alles leise – er sprach im Geiste) fragte er mich, ob ich gehört hätte was er gesagt hat. Nein, das hatte ich nicht. Dann schaute er mich mit liebevollen Augen an und sagte „Ich danke dir Mama – und der ganzen Welt“.
Zwei Tage später zog sich mein älterer Sohn an und meinte, dass er sich ganz normal anziehen würde (sonst hat er schon morgens ein Thema was er sein wollte, was durch besonders auffälligen Kleidungsstil auch im Kindergarten zum Thema wurde, da er immer eine Sonderrolle hatte, da er in seiner eigenen Haut unsicher war). Er meinte, er müsse sich nicht festlegen, dann kann er sein wie er will und was er will!

Diese zwei Ereignisse waren unter anderem ein Resultat meinen eigenen Sender einzustellen und von meinen Kindern erhielt ich diesmal diesen Spiegel als Dankeschön – zum ersten Mal! Ich weiß nicht, was für mich alles auf dem Weg meines Senders steht, aber das ist auch nicht wirklich von Bedeutung, denn das Leben wird es mir zeigen. Ich weiß wie viel Mühe es macht auf seinen eigenen Weg zu kommen, wie viel Zweifel, Unsicherheit, Angst, Furcht und Schwäche mit auf dem Weg liegen. Aber was ist wirklich anstrengender – auf dem Irrweg zu bleiben oder seinen eigenen zu finden, zu hegen und zu pflegen, liebevoll für sich selbst. Diese Entscheidung trifft ein jeder für sich ganz ALLEINE.
                                                         Bericht vom 31. Mai 2007

Andrea P.


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An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle die ihre Berichte bzw. Erfahrungen hier zur Verfügung stellen.